Organspenden aus geistiger/spiritueller Sicht (c)

Es ist mir wirklich ein riesiges Anliegen das Thema Organspenden aus geistiger Sicht darzustellen und zu beleuchten. Jeder darf/soll sich dazu dann im Anschluss selber Gedanken machen um FÜR SICH SELBST entscheiden! Aber bitte, machen Sie sich Gedanken und ENTSCHEIDEN Sie selbst!!! Denn….

bei uns in Österreich ist jeder automatisch ein Organspender! Wussten Sie das? In Deutschland und der Schweiz hingegen muss man sich eintragen lassen, damit Ihnen Organe entnommen werden dürfen. Dh. Sie müssen zu Lebzeiten ausdrücklich zustimmen und bekommen dann einen Organspendeausweis.

In Österreich muss man ausdrücklich widersprechen und dies schriftlich hinterlegen – link kopiere ich am Ende unten dazu – dann sind Sie sozusagen ausgetragen und Ihnen dürfen nicht automatisch Organe entnommen werden!

Organe zu spenden wird in unseren Medien als „positiv“ und „helfend“ suggeriert. Ja möglich, aus medizinischer Sicht vielleicht, aber definitiv nicht aus geistiger/spiritueller Sicht! Und das möchte ich Ihnen hier gerne genau erläutern und erklären. Ich muss am Beginn etwas ausholen, damit Sie die Punkte verstehen, warum Organspenden – aus geistiger Sicht – ein riesiges Problem für den Spender werden. Der Empfänger ist hier per se nicht das Thema, aber für den ist die ganze Sache auch sehr problematisch.

Ich bin seit über 28 Jahren Energetikerin und auch Medium. Ich arbeite seither mit Menschen und begleite Sie Ihre blockierenden, belastenden Themen aufzuarbeiten. Die Transformationsarbeit macht dabei die geistige Welt, ich bin das Werkzeug, der Mittler (das Medium), hier auf Erden.

Einerseits bin ich Kinesiologin und andererseits auch Medium.

Hier spreche ich nun ausdrücklich aus meiner langjährigen Erfahrung als Medium zu Ihnen. Ich begleite sehr, sehr viele Menschen, die eine AKASHA CHRONIK Lesung bei mir buchen. Dabei geht es darum zu beleuchten, auf welches frühere Leben sich die Seele im Heute bezieht; was sie damals gelebt hat und was sie sich in Anlehnung daran in diesem Leben als Seelenentwicklung vorgenommen hat. So entsteht bei meinen Klienten Klarheit, Transformation und Verständnis für die Herausforderungen in diesem Leben. So weit, so gut. Das Ziel von Akasha Chronik Lesungen bei mir, ist also immer einen Blick auf das heutige Seelenentwicklungsvorhaben zu bekommen.

Jetzt fragen Sie sich bestimmt, was hat das mit Organspenden zu tun? Gerne führe ich weiter aus: Wenn ich, als Medium, die Wahrnehmung und Kenntnis von früheren Leben meiner Klienten bekomme, nehme ich – mindestens bei jeder zweiten Lesung – auch (massive) körperliche Themen/Probleme wahr. Ich spüre das sehr klar und eindeutig an/in meinem Körper und frage dann den Klienten, ob er an dieser und jener Körperstelle in diesem Leben, ein Problem hat? Das wurde bis jetzt immer zu 100% bejaht. Auch weiß ich dann, dass – egal was mein Klient bis dato unternommen hat, um das Körperthema loszuwerden, NICHTS geholfen oder gegriffen hat! Und das ist jetzt sehr wichtig!!!  Warum nicht?  Und warum spielt das Körperthema aus einem früheren Leben heute wieder so ein großes Thema?

Sie müssen sich das so vorstellen: Jegliche Informationen aus einem gelebten Erdenleben werden nach unserem physischen Tod vom Geist (Teil der Seele) in die Akasha Chronik eingeschrieben. Die Akasha Chronik wird auch „Buch der Seele“ oder auch als „Universelle Bibliothek“ Bibliothek bezeichnet. Für jede Seele gibt es – bildlich gesprochen – ein Buch, in das JEDES unserer Leben eingeschrieben wird. Im heutigen Jargon ausgedrückt: Unsere vielen Leben sind eine Serie und jedes Leben eine neue Folge, die sich auf vorhergehende Folgen bezieht und aufbaut.

 

Und nun zur Beantwortung obiger Frage: Warum spielen Körperthemen von früheren Leben auch im heutigen Leben wieder eine Rolle:

Hier die Begründung, die nun auch für Organspenden hochrelevant ist: Energie kann nicht verloren gehen. Energie ist auch als Information gleichzusetzen. Keine Sequenz – sei sie noch so klein, geht verloren und ist akribisch in der Akasha Chronik gelistet. Auch Körperthemen! Und wenn wir uns nun auf ein früheres Leben beziehen und darauf basierend unser heutiges Leben geplant haben, DANN haben wir auch genau an jener Körperstelle ein Problem, die damals relevant war oder an der wir möglicherweise damals sogar verstorben sind. Der Körper bringt diese Erinnerung wieder mit und speichert sie ins heutige Feld ein, wie einen Phantomschmerz.

Einige Beispiele aus meiner Praxis, damit sie sich das besser vorstellen können:

Früher: Tod durch Sturz mit dem Rücken auf einen Zaun                 Auswirkung aufs Heute: massive Rückschmerzen, die nicht zu bändigen sind

Früher: Tod durch einen Kopfschuss von hinten    Heute: Probleme mit dem Hinterkopf

Früher: wochenlang in Soldatenstiefeln     Heute: kommt mit zusammengequetschten Zehen auf die Welt und wurde dahingehend auch schon als Kind operiert

Früher: Hat sich durch Spuken vor Angriffen gewehrt und wurde dafür bestraft.        Heute: Hat kaum Spuke und muss den Mund immer befeuchten

Früher:  Konnte als Bettlerin kaum überleben         Heute: Essprobleme, kann nicht aufhören zu essen

Früher: KZ – Häftling                   Heute: sehr dünn und isst oft tagelang nichts, abgeschnitten von den eigenen Gefühlen und länglicher Leberfleck am Arm (Nummer vom KZ)

Ich könnte hier noch seitenweise weitere Beispiele anführen.

So, und jetzt stellen Sie sich vor, was es für ein weiteres Leben von Ihnen bedeutet, wenn Ihnen (viele) Organe entnommen werden! Inkarnieren Sie wieder in ein weiteres Leben, was sie höchstwahrscheinlich tun, dann möchte ich mir gar nicht vorstellen, welche MASSIVEN Körperthemen sie dann im neuen Leben zu bewältigen haben! Unvorstellbar…

 

Wobei ich hier noch auf weitere problematische Aspekte im Zusammenhang mit Organspenden eingehen möchte:

In all unseren Organen werden unsere erlebten Erfahrungen und auch unsere Gefühle aus einem Leben abgespeichert. Man weiß seitens der TCM ja durchaus welches Organ mit welchen Gefühlen in Zusammenhang gebracht werden kann. Das Herz mit der Freude und der Liebe; die Lunge mit der Trauer, der fehlenden Lebensfreude und den Sorgen; die Leber mit dem Zorn, und die Nieren mit der Angst…

All diese Erfahrungen werden in den Tagen nach unserem echten physischen Tod in die Akasha Chronik eingeschrieben. Fehlen uns Organe verliert die Seele bestimmte emotionale Aspekte mit ihren Erkenntnissen, was für sehr viel Verwirrung sorgt. Die Seele kann dann auf unerlöste Themen oder auch glückspendende Momente nicht mehr zugreifen. Das führt zu einem großen seelischen Verlust und Schaden, der auch dafür verantwortlich ist, dass Seelen nach ihrem physischen Tod (Exkarnation) in verschieden Astral-Welten umherirren, um ihre verlorenen Anteile zu suchen. Echt krass! Bitte ich spreche nicht von „hängen bleiben“ sondern von massiver Verwirrung!

Die Seele begleitet den Sterbeprozess des physischen Körpers bis zuletzt und verlässt diesen als allerletzte Instanz, nach allen anderen unvergänglichen Wesensaspekten. Und dann beginnt der „Einschreibungsprozess“ der Erfahrungen in die Akasha Chronik in Zusammenarbeit mit dem Geist, der die Seele dabei ergänzt. Wurden Organspenden entnommen kann dies nun nicht geschehen. Verwirrung pur! Wir sind nicht ganz, keine Einheit! Warten Sie nach dem Sterbeprozess bis der Körper ganz erstarrt ist und auch kalt ist. Es gilt die 3-Tages-Regel. Erst dann bitte weitere Maßnehmen mit dem toten Körper setzen. Geben Sie der Seele die Zeit den Übertritt sauber zu vollenden. Ich bin am Land aufgewachsen, in der Obersteiermark, und hier war es üblich, nach dem Tod zum Haus dessen zu gehen um ihn „raus zu beten“, wie meine Großmutter dies nannte. 3 Tage und Nächte haben sich die Menschen aus dem Dorf dort abwechselnd eingefunden um den Verstorbenen „raus zu beten“. Damals habe ich es zur Kenntnis genommen, heute verstehe ich, was es damit auf sich hatte. Die Menschen früher, waren sich da durchaus bewusster, dass die Seele in diesen ersten 3 Tagen einfach noch Zeit braucht. Und diese hat sie auch bekommen. Schön.

Ein weiterer wichtiger Aspekt: Organspenden werden ausschließlich bei lebendigem Leib vorgenommen! Die Medizin betitelt den Betroffenen zwar als „Hirntot“, aber bitte was heißt schon „Hirntot“??? Es gibt ja auch keinen Nierentod oder Lebertod oder…  Gerade im Sterbeprozess verändert sich unsere feinstoffliche Wahrnehmung zu einem höheren Empfinden! Wir sind viel, viel spürender, wahrnehmender und „bewusster“ als zu Lebzeiten. Die Energien verändern sich und wir sind in diesem Zeitraum wahrnehmender und klarer als zu Lebzeiten. WIR BEKOMMEN das alles GANZ GENAU MIT und auch die Organentenahmen!!!! Bitte suchen sie selbst Berichte und auch Erfahrungen, die es genug dazu im Netz gibt. Da die Medizin es ja als „zweifelsfrei irreversiblen Hirntod“ betitelt, werden die Entnahmen meist auch nicht unter Narkose durchgeführt, sondern es werden „Muskelrelaxanzien“ und beatmungsunterstützende Medikamtente verabreicht. Für die Medizin ist der Patient „Hirntot“ und die Medizin „sagt“; dass er dann auch keine Schmerzen mehr empfindet…  Bitte schauen sie sich Berichte im world wide web an, die das eindeutig widerlegen! Die Gehirntod Theorie ist falsch, da die Menschen, denen dieser ausgesprochen wird, noch sehr lebendig sind! Eine absolut traumatische Erfahrung für den Betroffenen, auf allen Ebenen.

Die meisten Menschen kommen oft bewusst gar nie mit dem Thema Organspende in Berührung oder erst in einem Moment des Schicksals, wenn es um nahe Angehörige oder schwere Krankheiten geht. Bitte machen Sie sich in „gesunden“ Zeiten Gedanken und entscheiden Sie für sich selbst, wie sie das handhaben möchten. Sprechen und besprechen Sie das in der Familie! Tragen Sie sich ins Widerspruchsregister ein,  wenn sie kein automatischer Spender sein möchten! (Link siehe am Ende des Berichts)

Die positive Propaganda erzeugt bei vielen Menschen durchaus Sympathie für Organspenden. Den zurückbleibenden Menschen wird suggeriert, sie helfen, täten etwas Gutes und dem Sterbenden selbst geschähe kein Leid!

Wenn Sie obigen Text bisher gelesen haben, dann haben sie wahrscheinlich nun ein anderes Bild und Verständnis. Ich hoffe ich kann dazu etwas beitragen und sie motivieren, sich zu Lebzeiten mit der Thematik auseinanderzusetzen. Belichten sie das Thema für sich und ihre Lieben! Vorsicht, wenn Sie ihre Kinder ins Widerspruchsregister eintragen, werden diese – ohne sie davon zu informieren (eigene Erfahrung) – mit 14 Jahren wieder automatisch auf die Liste gesetzt!

Neben den ganzen Aspekten für den Sterbenden, dem die Organe entnommen werden, gibt es ja dann noch den EMPFÄNGER des Organs. Ich denke, da können Sie jetzt selbst weitere Schlussfolgerungen ziehen. Dass es für den Empfänger auch verwirrend und aus geistiger Sicht nicht empfehlenswert ist, liegt auf der Hand. Man weiß heute sehr genau, dass sich Organempfänger charakterlich „verändern“, andere Vorlieben annehmen und nicht mehr die Selben sind, als vor der Organübertragung. Auf die seelischen Aspekte gehe ich hier nicht weiter ein… sollte klar sein, was es bewirkt.

 

Zusammenfassend:

 

  • Organentnahmen sind aus geistiger/spiritueller Sicht, der absolute „Wahnsinn“ und daher keinesfalls zuzulassen. Sie haben massive Auswirkungen auf die Seele und führen zur vollkommenen Verwirrtheit.
  • Zahlreiche Erkenntnisse aus dem gelebten Leben können nicht abgespeichert und für neue Leben verwertet werden.
  • Die Seele ist nach dem physischen Tod verwirrt und findet den Weg als Einheit ins Licht zu gehen, sehr schwer oder kaum.
  • Organentnahmen wirken sich auch auf weitere Leben massiv aus, denn dann werden sie durch die fehlenden Organe viele körperliche Beschwerden haben. (Beweis – siehe Akasha Chronik Lesungen).
  • Organentnahmen erfolgen bei lebendigem Leib. Wir sind dabei nicht tot, sondern im Gegenteil. Im Sterbeprozess sind wir viel wahrnehmender und bewusster als zu Lebzeiten; wir bekommen diesen traumatischen Vorgang also voll mit.
  • In Österreich ist jeder Mensch automatisch ein Organspender – auch Kinder! Tragen Eltern ihre Kinder in das Widerspruchsregister ein, VORSCIHT – Kinder werden – ohne die Eltern zu Informieren – ab dem 14. Lebensjahr wieder von diesem Register rausgenommen!!! Also bitte jedes Jahr kontrollieren.
  • Sprechen Sie mit Ihren Lieben und in der Familie über dieses Thema! Warten Sie nicht bis das Schicksal Sie zwingt sich damit auseinanderzusetzen. Hier unten der link, wo Sie sich in Österreich austragen lassen können, bzw. dass Sie registriert sind, dass Sie KEINER ENTNAHME ZUSTIMMEN! Informieren Sie ihre Angehörigen, wie sie das im Falle des Falles gehandhabt haben möchten.
  • Hier der Link zum Formular zur Austragung bzw. zur Eintragung in das Widerspruchsregister:

https://transplant.goeg.at/Eintragung/Streichung/Aenderung

Alles Liebe, für Sie, und bitte machen Sie sich Gedanken. Denn eines ist ganz gewiss, irgendwann ist die Zeit für uns gekommen und verlassen dieses Leben wieder. Wie sie zukünftig weitermachen, das haben Sie ein Stück weit in der Hand. Ob mit oder ohne Wissen/Erkenntnisse gespeichert in Ihren Organen.